Digitale Patientenaufnahme, die die Praxis nicht verlässt
Ihre eigenen Bögen auf dem iPad, unterschrieben und als PDF direkt im Praxisnetz — ab 29 € im Monat für die ganze Praxis.
Was digitale Patientenaufnahme bedeutet
Digitale Patientenaufnahme heißt: Der Bogen, den Patienten heute am Empfang auf Papier ausfüllen, wird auf einem Tablet ausgefüllt und unterschrieben. Statt abzutippen liegt das Ergebnis fertig als PDF vor. Was sich im Alltag ändert, ist vor allem eines — niemand entziffert mehr Handschrift, und nichts wird zweimal erfasst.
Drei Wege, das umzusetzen
| Formular nach Hause | Tablet mit Cloud-Server | Tablet ohne Cloud | |
|---|---|---|---|
| Wo der Bogen ausgefüllt wird | zu Hause im Browser | in der Praxis | in der Praxis |
| Wo die Antworten verarbeitet werden | Server des Anbieters | Server des Anbieters | im Praxisnetz |
| Auftragsverarbeitungsvertrag | nötig | nötig | für Formularinhalte nicht |
| Funktioniert bei Internetausfall | nein | eingeschränkt | ja, Ausfüllen und Ablegen |
| Patient braucht ein eigenes Gerät | ja | nein | nein |
| Typische Abrechnung | je Ärztin oder Arzt | je Ärztin oder Arzt | je Praxis |
Stand: Juli 2026
So läuft ein Vorgang
- 1
Vorgang anlegen
Die MFA wählt am iPad den passenden Bogen oder ein Set, etwa „Neupatient Kasse“.
- 2
Patient füllt aus
Im Wartebereich, in Ruhe, mit großer Schrift. Pflichtfelder werden geprüft.
- 3
Unterschrift
Mit dem Finger oder dem Pencil direkt auf dem Gerät.
- 4
PDF im Praxisordner
Das fertige Dokument landet im Netzwerkordner — bereit zur Ablage in der Akte.
Wie die PDFs in Ihr Praxisprogramm kommen
Die fertigen PDFs liegen als gewöhnliche Dateien in einem Ordner. In den meisten Praxisverwaltungssystemen ziehen Sie sie von dort per Drag & Drop in die Patientenakte. Systeme mit Überwachungsordner können den Ordner auch selbst einlesen. Eine GDT-Anbindung ist als Ausbaustufe vorgesehen, aber heute nicht Teil des Produkts — wir nennen sie hier, damit niemand sie voraussetzt.
Was Sie dafür brauchen
- Ein iPad (ab iPadOS 17), gern auch zwei oder drei — bis zu 3 Geräte sind im Abo enthalten
- Ein Computer oder NAS im Praxisnetz, auf dem die PDFs landen
- Ein Praxis-WLAN, in dem beide zu Hause sind (kein Gäste-WLAN)
- Ihre Formulare als PDF — ausfüllbar machen wir sie, oder Sie tun es selbst im Feld-Editor
Die vollständige Einrichtung steht unter Erste Schritte.
Die Patientendaten verlassen Ihre Praxis nicht. Das ausgefüllte Formular geht vom iPad direkt in Ihren Netzwerkordner. Unsere Server kennen nur Ihr Konto und Ihre Lizenz.
Wie das technisch läuftHäufige Fragen
PraxBox 30 Tage kostenlos testen
Ohne Kreditkarte, ohne Einrichtungsgebühr. Sie richten den Netzwerkordner einmal ein — den Rest macht die App.